Der Kegel-Club  Jung Siegfried
hintere Reihe v. l. n. r.: Beisel F., Sarnowski S., Winkler P., Gramlich M., Krämer K.-H.,
Fleck T., Sander T., Arnold M., Stumpf K., Gramlich W., Kobald K.
vordere Reihe v. l. n. r.: Bothe K., Tönges J., Seiderer A., Fleck C.
es fehlen: Bretschneider J., Dautermann, J., Dämgen D., Eisenhauer R., Heil J.,
Kochendörfer N., Metz K., Schneider H.


Als Mitbegründer des Sportkegler - Verbandes Weinheim im Jahre 1925, war der damalige
Hobbykegelclub, Club der Elf (heute Jung Siegfried), vorgenannter Vereinigung beigetreten.
Seit 1925 unterhielt er gute freundschaftliche Beziehung zu dem Kegelclub KC Jung
Siegfried in Frankfurt am Main. Man traf sich alljährlich zu einer Begegnung in familiärem
Kreise, verbunden mit einem sportlichen Wettkampf. Dies fand im Wechsel zwischen
Frankfurt und Weinheim statt.

Während der Kriegszeit wurden alle Clubnamen verboten. Ohne Namen wurde nach
Beruhigung der politischen Situation, die freundschaftliche Beziehungen mit Frankfurt
wieder aufgenommen.

Neidlos mußten die Weinheimer Kegler bei jedem Treff, die etwa 60 cm große Bronzefigur
in Gestalt eines Siegfried bewundern. Bei einem Zusammentreffen in Weinheim ergriff der
Vorstand der Frankfurter Herr Schmid das Wort.

Lieber Alfred (Werner), im Namen des Kegelclubs KC Jung Siegfried Frankfurt, überreiche
ich dir diesen kleinen Siegfried aus Bronze und taufe euch gleichzeitig auf den Namen Jung
Siegfried. Ab dieser Zeit ist aus dem früheren Club der Elf - KC Jung Siegfried entstanden.

Nach dem Wechsel im Jahre 1973 zum Kegelsportverein Viernheim blieben auch dort die
gewohnte Erfolge nicht aus. In den folgenden Jahre verstärkte man sich mit Neuzugängen
von Sportkegler, die insbesondere vom Kegelclub KC Alpha kamen.

Besonders freute sich der Kegelclub Jung Siegfried über das Erringen der Mannschafts-
meisterschaft im Jubiläums - Jahr 1983; sowohl die 1. Mannschaft als auch die
2. Mannschaft konnte Bezirksmeister werden.

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